Stimmungsvolle Beleuchtung Dank der Salzsteinlampe

Mai 6th, 2012 von admin

Nach einem anstrengenden Tag sucht jeder nach Entspannung. Dazu ist neben einem einladenden Sesseldie passende Beleuchtung unverzichtbar, denn bei zu grellem Licht können sich unsere Augen nicht erholen. Ein besonders beruhigendes Licht verbreiten Salzsteinlampen.

Eine Salzsteinlampe besteht aus einem grob behauenen Steinsalzblock, der im Inneren ausgehöhlt wurde. Ein Holzfuß mit einer Fassung für die Glühbirne vervollständigt die Lampe. Über die Glühbirne gestülpt, strahlt der Salzstein von innen heraus  und taucht den Raum in stimmungsvolles Licht. Je nach Größe und Beschaffenheit der Salzsteinlampe, wird das Licht hell in apricot, rosafarben oder tieforange gefärbt.

Im Handel sind Salzsteinlampen, auch bekannt als Salzkristallleuchten, in diversen Formen und Größen erhältlich. Weit verbreitet sind Modelle mit einem naturbelassenen Quader aus Salzstein. Durch die unregelmäßige Lichtdurchlässigkeit des Steines sorgt die klassische Variante für spannende Lichteffekte. Sehr beliebt sind geschliffene Salzsteinlampen. Die so entstehende Kegel- oder Kugelform betont das bezaubernde Farbenspiel des Steins. Aus mehreren kleinen Salzsteinen bestehen die sogenannten „Feuerkörbe“. In einem wunderschön gestaltetem Metallkorb oder einer Glasschale verdecken zig kleine Salzsteinbrocken die Glühbirne. Das so entstehende Licht erinnert tatsächlich stark an das das Lichtspiel leise verglimmender Glut. In Kombination mit einem kleinen Zimmerbrunnen wird die Lampe zu einem wahren Highlight in der Raumgestaltung. Bei dieser Variante werden die kleinen Salzsteine um eine kleine Wasserpumpe in einer Glasschale drapiert, die von unten angestrahlt wird.

Viele sprechen dem Salzstein eine gesundheitsfördernde Wirkung zu, die jedoch bislang nicht eindeutig nachgewiesen werden konnte. So unsicher die direkte Wirkung auf die Gesundheit ist, so sicher ist, dass das Licht einer Salzsteinlampe für eine angenehme Atmosphäre sorgt.

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Raffinierte Lampen selbst gemacht

April 29th, 2012 von admin

Die Lampen sind ein nicht unwesentlicher Teil der Einrichtung eines Raumes. Deshalb sollten sie in Stil und Art der übrigen Ausgestaltung angepasst sein. Die modernen Lichtelemente passen zu fast jeder Einrichtung, aber was ist mit Hängelampen und Stehlampen, die mit Schirmen versehen eine wirklich auffällige Einrichtung darstellen? Wenn die Lampe so gar nicht zur neuen Einrichtung passen will?
Nicht immer muss eine neue Lampe her, wenn die alte eigentlich noch völlig funktionstüchtig ist. Zumal Lampen, wenn sie etwas größer ausfallen, auch nicht gerade billig sind.
Eine preiswerte Variante sind die papierbezogenen Lampen des schwedischen Einrichtungshauses, die billig sind, und in einer Studentenbude oder einem Arbeitszimmer durchaus gut aussehen. Aber im Wohnzimmer sind sie vielleicht doch nicht das, was zur Einrichtung passt. Wer hier eine Lampe mit Holz hat, kann dieses beispielsweise farbig lackieren. Und schon wird aus der angestaubten Eichelampe der 80er ein peppiges Stück in Rot oder Blau. Die Lampenschirme lassen sich schwerlich gegen andere austauschen, da es nur noch selten einzelne Lampenschirme zu kaufen gibt.
Schauen Sie sich die Lampe mal ohne Schirme an. Eventuell sieht das sogar gut aus, wenn man die entsprechenden Glühbirnen kauft. Es gibt Schmuckbirnen, die dafür gedacht sind, ohne Schirm benutzt zu werden. Das kann sehr modern und gut aussehen. Auch kann man sich Glas-oder Porzellanbehälter in einem entsprechenden Handwerksbetrieb mit einem Loch versehen lassen, und dann als Lampenschirm benutzen. So erhält man Unikate, die gut aussehen und dennoch ihren Zweck erfüllen. Dann kann die Lampe noch so lange ihren Dienst versehen, wie die Elektrik gut und sicher ist.

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Was ist das Wirkprinzip einer Energiesparlampe?

April 24th, 2012 von admin

Seit Langem schon sind sie in aller Munde: die Energiesparlampen. Sie hatten zunächst ein etwas gewöhnungsbedürftiges Aussehen und wurden schon deshalb von vielen verschmäht. Dazu kam der deutlich höhere Preis als bei einer herkömmlichen Glühbirne. Dass sich dieser durch eine höhere Lebensdauer ausgleichen sollte, glaubten nur wenige.
Aber was ist nun dran an der Behauptung, dass die Energiesparlampen diesen Namen auch wirklich verdienen?
Grundlage der Erfindung ist es, dass die althergebrachten Glühbirnen nur einen geringen Teil der verbrauchten Energie in Licht umwandeln, und einen wesentlich größeren Teil in Wärme. Aus diesem Grund fielen die Glühlampen bei der Prüfung der Energieeffizienz durch. Die landläufig als Energiesparlampen bezeichneten Kompaktleuchtstofflampen sollen eine Einsparung von rund 80 % bringen. Die Haltbarkeit liegt je nach Sorte zwischen 6 und 10.000 Betriebsstunden. Ein Nachteil ist, dass sie immer die weiße Farbe haben müssen, da klares Glas aus technischen Gründen nicht möglich ist. Für Fälle, bei denen das nötig ist, sollte man daher lieber auf die LEDs in Glühlampenform zurückgreifen, die es auch in Klarglas gibt. Als Nachteil der Kompaktleuchtstofflampen wird außerdem gesehen, dass die Erkennbarkeit von Farben nicht so gut ist, als bei den herkömmlichen Lichtquellen. Außerdem enthalten sie giftiges Quecksilber, weshalb sie nicht mehr in den Hausmüll entsorgt werden dürfen, sondern beispielsweise beim Schadstoffmobil abgegeben werden müssen.
Sie besitzen außer der Röhre aus Glas noch ein Vorschaltgerät und einen Edisonsockel, um sie in herkömmlichen Fassungen verwenden zu können. Um die Gasentladungsröhre möglichst groß herstellen zu können, ist sie gewendelt oder gefaltet, was für die typische Form verantwortlich ist.

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Das Aus für die Glühlampen

April 20th, 2012 von admin

Die Glühlampe hat seit ihrer Erfindung Mitte des 19. Jahrhunderts einen unvergleichlichen Siegeszug um die Welt angetreten. Jetzt aber ist sie nicht mehr zeitgemäß und wird verboten. Warum?
Bemängelt wird die geringe Energieeffizienz, also dass viel Strom verbraucht wird, und wenig Lichtausbeute dabei herausspringt. In Zeiten, in denen überall auf den Energieverbrauch geachtet wird, scheint dies nicht mehr tragbar. Daher werden seit 2005 stückweise die Glühlampen aus dem Verkehr gezogen.
Ersetzen kann man diese in vielfältiger Weise. Die Energiesparlampen sind eine Möglichkeit. Am Anfang fielen diese durch ihre charakteristische Form auf, aber heute sind sie in vielfältigen Sorten erhältlich und daher auch an mehreren Stellen einsetzbar. Eine weitere Möglichkeit sind die Halogen-Glühlampen. Auch die LEDs sind eine Ersatzmöglichkeit, aber was davon am besten geeignet ist, muss selbst entschieden werden je nach Bedarf. Wer eine Lampe hat, deren Glühbirnen man sieht, und der deshalb nicht auf eine andere Form umsteigen will, hat Glück. Denn die LEDs gibt es inzwischen auch in einer Glühbirnen-Form verpackt. So sieht man äußerlich keinen Unterschied, hat aber im Inneren die neuen Möglichkeiten genutzt.
Die erheblich teurere Anschaffung der besonderen Glühlampen wie beispielsweise Energiesparlampen soll sich dadurch ausgleichen, dass die Lebensdauer um ein Vielfaches höher liegt. Um das zu überprüfen, müsste man sich die Mühe machen, von jeder Birne im Haushalt das Kaufdatum zu notieren, um im Fall eines Defektes sagen zu können, wie alt sie war. Das Alter sagt zwar noch nichts über die Brenndauer, aber die lässt sich dann entsprechend abschätzen.

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